Traumfabrik

»Ich bin mir nicht sicher, ob ›elektrisiert‹ der korrekte Begriff ist. Zumindest dann nicht, wenn wir damit ausdrücken wollten, die Schlafenden in den Bädern stünden unter einer Art innerer Spannung. Wahrscheinlich ist die Vorstellung von Träumen als etwas, das in uns entsteht und, vor allem, in uns bleibt, zu tief im menschlichen Bewusstsein verwurzelt. Dass ein Traum gewissermaßen von außen kommt, sich auf uns ablagert, an uns sichtbar wird – das birgt für die meisten Menschen einen nicht unerheblichen Schrecken. Trotzdem, die Prozesse hier lassen sich am ehesten mit der Galvanik vergleichen. Und: steuerbare Prozesse sind zum größten Teil sichere Prozesse.«

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